Autor: Paul

  • Fort William

    (Not the) West Highland Way, Tag 10Fort William Der Morgen am Fluss ist kalt und wir beschließen, die Zelte zusammen zu packen und auf dem Weg zu frühstücken wenn uns wärmer ist.Es ist nicht mehr weit bis nach Fort William. Dort Endet der West Highland Way und somit auch die erste Etappe unserer Schottlandreise. Auf…

  • Von Sternen und Fjorden

    (Not the) West Highland Way, Tag 8Kinlochleven Wir wachen zu einem szenisch schwer zu überbietenden Sonnenaufgang auf. Am Gipfel des gestern bestiegenen Beinn a‘ Chrulaiste essen wir im Windschatten einer kleinen Steinmauer Frühstück. Die Sonne geht über einem unendlich groß wirkenden Tal auf und über den vereinzelten Seen hängen kleine Nebelfelder. Der Horizont ist diesig…

  • Not the Beinn Dorain

    (Not the) West Highland Way, Tag 6Beinn Dorain, Bridge of Orkey Seit Tag vier Stelle ich mir keinen Wecker mehr, das hat auch bisher gut geklappt. Heute werde ich jedoch durch ein rütteln am Zelt und ein fragendes „Paul, bist du wach?“ geweckt.Schlaftrunken schaue ich auf meine Uhr – halb 7. Ich hatte mich gegen…

  • „What’s Poppin“

    (Not the) West Highland Way, Tag 4Loch Lomond Den Wecker brauche ich mittlerweile gar nicht mehr. Ich wache meistens um 5 oder halb sechs das erste Mal auf weil ich ausgeschlafen bin und kann mich dann nochmal umdrehen und ein bisschen extra Schlaf genießen, bis wir uns gegen sechs Uhr ans Frühstück machen. Wir frühstücken…

  • Quer durch die Highlands

    (Not the) West Highland Way, Tag 3Loch Lomond Die Nacht ist unruhig, ich wache des Öfteren auf. Nicht weil es windig oder mir kalt ist, sondern aus Stress. Ich denke das sind noch Nachwirkungen der Klausurenphase. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal entspannt 8 Stunden geschlafen habe, meist wurden es doch nur maximal…

  • Ems & Lippe Radweg

    HAMBURG-DÜSSELDORF: Tag 6-9 In Emden bin ich abgebogen auf die Ems um auf dem Ems-Radweg bis nach Münster zu fahren. Parallel zur Ems verläuft der Ems-Dortmund-Kanal, dem der Ems-Radweg teilweise auch folgt. Ab heute konnte ich die Regensachen weg packen und der Wind war mir wohl gesonnen. 350km Rückenwind mit Sonne oder bewölkt lagen vor…

  • Hamburg-Düsseldorf: Tag 4&5

    Neuer Tag, neues Glück? – Naja, Regen. Aber zum Glück nur zeitweise und vereinzelt. Aber wenn, dann stark. Das erste Mal hatte es bereits Nachts geregnet, dementsprechend war das Zelt nass beim zusammenbauen. Ich nahm das Innenzelt raus, damit es trocken blieb und beeilte mich beim Abbau, da auf dem Regenradar bereits die nächste Regenfront…

  • Hamburg-Düsseldorf: TAG 2&3

    Frisch gestärkt und wieder getrocknet bin ich bei morgendlichem Sonnenschein aufgebrochen. Die nächsten Kilometer an der mittlerweile sehr breiten Elbe bis Cuxhaven mit Rückenwind habe ich sehr genossen und das erste Mal gewusst, weshalb ich mich gestern durch die Kälte gekämpft habe. Man hat direkt gemerkt, als ich ins Ballungsgebiet Cuxhaven kam. Vorher Kilometerlange menschenleere…

  • Ab an die Nordsee

    Nachdem unser Wanderurlaub durch Corona und den Schnee doch kürzer geworden war als gedacht, hatte ich (Paul) während meiner Quarantäne etwas Zeit meinen kommenden Urlaub zu planen. Da der Vorlesungsbeginn für das nächste Semester um zwei Wochen nach hinten auf Anfang November verschoben wurde, habe ich noch gute drei Wochen Zeit. Zeit, die ich nutzen…

  • Bob nach 2000km PCT – Fazit unsres DIY zeltes

    POST-TRAIL: FAZIT ZU BOB, UNSEREM ZELT Falls du es nicht weißt: Das Zelt hat auf dem Pacific Crest Trail einen Namen bekommen. Bob the Steelcut Tent Nun sind wir über Zweitausend Kilometer mit Bob unterwegs gewesen. Haben knapp drei Monate in ihm geschlafen. Wie hat Bob durchgehalten? Hat er Funktionale Fehler? Was würde ich anders…